Fahrzeuge im sozialen Einsatz: Wenn Wohltätigkeit einen Motor braucht
Mobilität spielt in unserem Alltag eine zentrale Rolle. Menschen, die in oder von sozialen Einrichtungen betreut werden, sind häufig eingeschränkt in ihren Möglichkeiten – umso wichtiger ist es, sie zu (be)fördern. Wie können wir den Zugang zu Angeboten und auch die Logistik erleichtern? Da landen wir ganz schnell bei vier Rädern und einem Motor. Jetzt fehlt euch nur noch der Zündschlüssel dazu: Et voilà – das Sozialsponsoring von Freiraum.
Es gibt so viele Herzstücke unserer Gesellschaft! Picken wir uns ein paar heraus und schauen wir uns doch mal ganz konkret an, wie wir wo mit welchen Fahrzeugvarianten helfen können:
Erleichterung für Soziale Dienste
Ambulante Pflegedienste besuchen die Menschen zuhause – per Auto. Und wenn ältere Menschen zum Arzt oder auch zu gemeinsamen Kaffeekränzen in der Gemeinde möchten, sind sie auf einen Fahrdienst angewiesen. Schön, wenn Angehörige vor Ort leben, aber sie werden ganz schnell überbeansprucht. Dann ist es gut, wenn es eine Seniorenbetreuung gibt, die mobil ist, zum Beispiel mit:
- Kleinbussen und geräumigen PKWs: Die Fahrzeuge können mehrere Passagiere gleichzeitig befördern und Gehilfen finden auch noch Platz.
- Fahrzeuge mit Hebebühnen oder Rampen als Zusatzausstattung: Hier heißt es einsteigen für Menschen mit Rollstühlen.
- Kleinwagen sind auch im Stadtbereich flexibel und für die alltäglichen Fahren eines ambulanten Dienstes ideal.
Förderung von Essen auf Rädern
Der Mahlzeiten-Service versorgt bedürftige Personen mit warmen Mahlzeiten, die direkt an die Haustür geliefert wird.
- Ein Kastenwagen bietet genügend Platz für die Thermoboxen.
- Wenn es in Städten in den Gassen besonders eng wird, können wir sogar einen Cityflitzer wie die Piaggio Arpe organisieren.
- Und wer besonders nachhaltig unterwegs sein möchte, darf uns gerne auf E-Autos ansprechen.
Hilfe für Tafeleinrichtungen
Tafeln retten Lebensmittel und legen dazu auch längere Strecken zurück – da muss sich die Transportmenge lohnen!
- Kastenwagen können so konfiguriert werden, dass sie genügend Stauraum bieten.
- Kühlfahrzeuge verfügen über leistungsfähige Kühlaggregate, so dass auch empfindliche Lebensmittel wie Milch, Gemüse oder Tiefkühlware über einen längeren Zeitraum transportiert werden können.
Shuttle- und Ausflugsmobile für Kinder, Jugendliche und junge Menschen
Kindertagesstätten und Schulen benötigen mitunter spezielle Hol- und Bringdienste, Städte organisieren Kinder- und Jugendfreizeiten, weiterführende Schulen und Universitäten planen Exkursionen – die Liste der Möglichkeiten ist lang. Andere Einrichtungen kümmern sich liebevoll um Kinder aus sozial benachteiligten Familien.
- Kleinbusse eignen sich für den sicheren Transfer und können mit speziellen Kindersitzen ausgestattet werden. Durch die Stehhöhe sind sie besonders komfortabel. Natürlich haben sie auch genügend Platz für Gepäck und Einkäufe.
- Unsere PKW-Kombi-Varianten punkten mit großzügigem Innenraum und flexiblen Sitzkonfigurationen. Schiebetüren erleichtern das Ein – und Aussteigen.
Beförderung von besonderen Menschen
Lasst uns dabei helfen, Menschen mit Beeinträchtigungen intensiver am Leben teilhaben zu lassen! Viele leben noch zuhause, werden täglich zu Einrichtungen oder Werkstätten gefahren, andere werden in Einrichtungen betreut, deren Mitarbeiter ebenfalls mobil sein müssen. Und wenn ein Ausflug ansteht, ist die Freude riesig!
- Schiebetür auf und rein in den Minibus! Wir bieten Varianten mit bis zu neun Sitzplätzen an.
- Rollstuhlzugängliche Fahrzeuge bieten ausreichend Platz und verfügen über Vorrichtungen wie Rampen, Hebebühnen oder sichere Befestigungsmöglichkeiten.
Unterstützung von Kirchengemeinden und Klöstern
Die Aktivitäten dieser Gemeinschaften sind bunt und vielfältig. Ähnlich wie bei sozialen Diensten werden Shuttle-Dienste und flexible Fahrmöglichkeiten benötigt. Hinzu kommen logistische Aufgaben.
- Fahrzeuge ermöglichen es kirchlichen Pflegekräften oder Seelsorgern, hilfsbedürftige Menschen aufzusuchen und in Notfällen schnell vor Ort zu sein. Autos holen Besucher ab, die beispielsweise ein Seminar besuchen.
- Kastenwagen helfen im Rahmen karitativer Arbeit. Lebensmittel oder Kleidung können an Bedürftige verteilt werden. Genauso hilfreich sind sie bei der Versorgung der Gemeinschaft, Einkäufen oder dem Transport landwirtschaftlicher Produkte im Klosterbetrieb.
- Kleinbusse werden zum Ausflugsmobil für Gemeinden, die sich stark machen in speziellen Arbeitskreisen, vom Konfirmandenunterricht bis zur Seniorenexkursion.
Soziale Akteure benötigen Fahrzeuge, um benötigte Hilfe zu leisten
Unsere Fantasie ist riesig – kombiniert mit der Erfahrung, die wir aus vielen Gesprächen mit sozialen Einrichtungen gemacht haben, hat sie zu unserem breiten Fuhrparkangebot geführt. Wir legen dabei großen Wert auf niedrige Betriebskosten, etwa durch niedrigen Kraftstoffverbrauch, moderne Sicherheitssysteme und angepassten Komfort. Und wir sind offen für innovative Zuwächse! Ob alternative Antriebe und Kraftstoffe von der Bioethanol-Beimischung bis zu E-Fuels, ein weiterer Ausbau der E-Flotte oder Wasserstoffautos – wir halten die Augen für euch offen! Nur eines ist ziemlich sicher: Ein Sportwagen als Sozialsponsoring-Produkt von Freiraum wird bei euch nicht vorfahren …
Vier Räder als Möglichmacher
Ganz sicher ist hingegen, dass Mobilität Hürden abbaut:
- Wenn ihr mit bedürftigen Personengruppen etwa im Bereich schwieriger Familienkonstellationen Kontakt aufnehmen möchtet, hilft die mobile Reichweite per Fahrzeug, um sie zu erreichen.
- Wenn ihr Angebote auch außerhalb eurer eigenen Räumlichkeiten stattfinden lassen möchtet, etwa beim Seniorennachmittag oder auch dem Essen auf Rädern, leistet ein Sammeltaxi beste Dienste.
- Wenn klostereigene Produkte wie Honig, Kräuter, Seifen oder Kunsthandwerk auf dem Markt verkauft werden sollen oder Tafeleinrichtungen Essen holen und verteilen, wird ein geräumiges Auto gebraucht.
- Wenn ihr eure wertvolle und häufig ehrenamtliche Arbeitszeit effizient aufteilen wollt, braucht ihr Flexibilität, zu der euch sofort einsetzbare vier Räder verhelfen können. Das kann auch der Besuch einer Weiterbildung sein!
- Und wenn wir Integration fördern wollen, müssen genau diese Personen dorthin, wo sie Teil der Gesellschaft sind – ob wir einen Ausflug mit Menschen mit Beeinträchtigungen in den Zoo oder einen Kochkurs für Menschen mit Migrationshintergrund organisieren. Das klappt in der Regel am besten mit einem Fahrservice, bei dem die Teilhabe im Grunde schon mit dem Einsteigen anfängt. Schiebetür auf – und dabei sein.
Und wer realisiert das?
Freiraum spricht Unternehmen in eurer Region an und verteilt sozusagen Impulse: Wir stellen euer Projekt vor und regen dazu an, soziale Verantwortung übernehmen. Wir freuen uns besonders, wenn die Firmen richtig dankbar dafür sind, weil sie sich ohne weiteren zeitlichen Aufwand engagieren können! Sie unterstützen finanziell vor Ort und erhalten eine gut sichtbare Werbefläche auf dem Fahrzeug. Und sobald wir genügend Sponsoren gefunden haben, erhalten Einrichtungen ihr wichtiges Stück Mobilität frei von Anschaffungskosten.
Der Freiraum-Schlüssel zu mehr Mobilität
Partnerschaften zwischen sozialen Einrichtungen und Sponsoren haben einen nachhaltigen Einfluss auf die Gesellschaft, diese Erfahrung gilt mittlerweile als gesichert. Als sozialer Dienstleister gestalten wir sie so, dass daraus eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten entsteht. Sozialsponsoring als Schlüssel zur Mobilität – macht gerne was daraus!
Wenn euch ein Fahrzeugschlüssel die (Schiebe-)Tür öffnen kann zu mehr Möglichkeiten, um euren sozialen Auftrag zu erfüllen, meldet euch gerne bei uns!






